Wahlprogramm 2012

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Spitzenkandidatin Sonja Pitscheider und ihre Kolleginnen Renate Krammer-Stark (Listenplatz 2) und Uschi Schwarzl (Platz 3) haben bei einer Pressekonferenz das Wahlprogramm der Innsbrucker Grünen für 2012 vorgestellt.

Das Wahlprogramm der Innsbrucker Grünen zum Download
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Für Spitzenkandidatin Sonja Pitscheider hat Mobilität Vorrang: „Die Benzin- und Dieselpreise klettern immer weiter nach oben. Die grüne Antwort darauf ist leistbarer öffentlicher Verkehr und mehr Platz für RadlerInnen und FußgängerInnen. Ökologische Mobilität ist aber auch eine zentrale Frage für die Gesundheit der InnsbruckerInnen. Durch grüne Mobilität und 1000 Bäume für Innsbruck reduzieren wir Grüne die Feinstaub- und Schadstoffbelastung.“

Renate Krammer-Stark, Nr. 2 auf der Liste der Innsbrucker Grünen, fordert einen Sozialplan für Innsbruck: „Wo im Moment wenig ist, kann noch viel werden: Sozialpolitik ist mehr als Almosen zu verteilen. Viel mehr muss durch konkrete Maßnahmen soziale Unsicherheit und die Entstehung von Armut bekämpft werden.“ Krammer-Stark fordert freien Bildungszugang vom Kindergarten bis zur Universität, ein massiver Ausbau von teilstätionärer und mobiler Pflege und muttersprachlicher Unttericht für MigrantInnen. „Wir Grüne wollen, dass die Stadt für den Ausbau Geld in die Hand nimmt“, so Krammer-Stark.

Die Listendritte Uschi Schwarzl spannt bei der Vorstellung des Programms der Innsbrucker Grünen einen Bogen über Energie- und Umweltpolitik, Kulturpolitik und echte BürgerInnenbeteiligung. „Die BürgerInnen brauchen zukunftsfähige Politik – die Politik braucht die BürgerInnen aber noch viel mehr. Wir Grüne wollen weniger auf Verwaltung als auf die Expertise der Menschen vor Ort setzen. Wir Grüne sperren mit sozial und wirtschaftlich sinnvoller Energiepolitik das Tor in Innsbrucks Zukunft weit auf. Mit kulturellem Freiraum, besserer Luft zum Atmen, Natur zum Wohlfühlen und Freiraum zum Leben sorgen wir dafür, dass Innsbrucks Demokratie pulsiert.“

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